Filme sind das ideale Medium für eine effektive und nachhaltige Unternehmenskommunikation. Sie transportieren Botschaften in kurzer Zeit und wirken auf direktem Weg emotional. Sie sind audiovisuell. Durch die Kombination von Bewegtbild und Ton entsteht ein stärkerer, bleibender Eindruck beim Betrachter als bei einem einkanaligen Medium. Film zeigt. Film wirkt. Film bleibt in Erinnerung.

Filme passen perfekt zur heutigen Mediennutzung und machen neugierig auf mehr. Viele Entscheidungsträger in Unternehmen wissen das. Die Vorteile, die das Medium Film für die eigene Unternehmenskommunikation bereithält, sind längst kein Geheimnis mehr. Und dennoch gibt es sie: die Sorgen beim Filmdreh im eigenen Unternehmen.

Es ist Zeit, diese aus der Welt zu schaffen. Dabei können wir sicherlich nicht für alle Produktionsfirmen sprechen, aber zumindest unsere Herangehens- und Arbeitsweise bei einer Filmproduktion vorstellen – für einen sorgenfreien Start ins Filmprojekt.

 

Der Zeitfaktor:

„Ein Unternehmensfilm? Klingt vielversprechend, aber wir haben beim besten Willen keine Zeit.“

Viele Unternehmen denken, dass sie vor allem für die Planung und die Vorproduktion ihres Unternehmensfilms allein verantwortlich sind. So wird ein Filmprojekt oft aus zeitlichen Gründen ins nächste Jahr verschoben, in dem es zeitlich – sind wir mal ehrlich – meistens nicht viel besser aussieht.
Zunächst einmal ist es völlig richtig, dass die Vorbereitung einer Filmproduktion viel Zeit in Anspruch nimmt. Den gesamten Produktionsprozess betrachtet, ist der Zeitaufwand in dieser Phase vielleicht sogar am größten. Deshalb steigen wir auch viel früher, als die meisten vermuten, in das Projekt mit ein. Wir übernehmen für unsere Kunden von Anfang an die Planung und Organisation ihres Unternehmensfilms. Nachdem Grundsatzfragen wie Bedarf, Botschaft und Budget geklärt sind, liegt die Vorproduktion komplett in unseren Händen. Selbstverständlich bleiben wir während dieser Arbeit in engem Kontakt mit unseren Kunden und informieren in regelmäßigen Abständen über den Stand der Dinge ihres Films. So können auch eigene Ideen und Wünsche jederzeit eingebracht werden.

 

Alles auf Hochglanz:

„Bevor in unseren Unternehmensräumen gedreht wird, müssen wir erst mal klar Schiff machen.“

Dass jeder Winkel im Unternehmensgebäude und das gesamte Firmengelände erst auf Hochglanz poliert werden müssen, bevor die erste Klappe fällt, ist in vielen Köpfen fest verankert. Kein Wunder, dass man bei diesem Gedanken Bauchschmerzen bekommt.
Ja, eine gewisse Sauberkeit und Ordnung am Set sind natürlich vorteilhaft. Wir entscheiden jedoch immer gemeinsam mit unseren Kunden, wo gedreht wird. Darüber hinaus zeigt ein Unternehmensfilm am Ende meist nur Ausschnitte und Teilansichten eines Gebäudes bzw. der Räumlichkeiten. Der Fokus liegt – insbesondere beim Imagefilm – vielmehr auf den Menschen im Film. Sie verleihen dem Unternehmen ein Gesicht und machen den Film authentisch. Das schafft Vertrauen und stärkt die Kundenbindung.
Bevor man im Geiste also bereits die Büroräume neu möbliert oder die Produktion kurzerhand stilllegt, um erst einmal alles auf Vordermann zu bringen, gilt es, die Planung und Vorproduktion abzuwarten. Erst danach zeigt sich, an welchen Orten gedreht wird, welche Kameraeinstellungen dabei vorgenommen werden und was der Zuschauer am Ende tatsächlich sieht.

 

Ausfallzeiten:

„Ein Filmdreh bedeutet immer Arbeits- und Produktionsausfall – das können wir uns nicht erlauben.“

Gewisse Ausfallzeiten lassen sich bei einer Filmproduktion nicht gänzlich vermeiden. Das liegt einfach daran, dass Authentizität das A und O eines Unternehmensfilms ist. Hierdurch wird ein Film glaubwürdig und wirksam. Authentizität erreicht man mit Szenen aus dem echten Unternehmensalltag. Das ist aber keinesfalls nachteilig. Unternehmensfilme zeigen die reale Arbeitswelt, d. h., Arbeitsabläufe und Produktionsprozesse werden im Idealfall nicht unterbrochen, sondern gefilmt. Bei derartigen Aufnahmen ist es uns besonders wichtig, die laufenden Prozesse so wenig wie möglich zu stören und Ausfallzeiten auf ein absolutes Minimum zu reduzieren.

 

Knackpunkt Kosten:

„So ein Unternehmensfilm ist einfach viel zu teuer.“

Völlig klar, wie jede andere Marketingmaßnahme hat auch ein Unternehmensfilm seinen Preis. Seriöse Produktionsfirmen überzeugen hier durch Transparenz bei der Planung des gesamten Produktionsprozesses. So kommt es zu keinen bösen Überraschungen bei der Rechnungsstellung. Ein gut geplantes Filmprojekt ist dabei absolutes Muss. Nur so stimmt am Ende das Preis-Leistungs-Verhältnis – und zwar für beide Seiten.
Darüber hinaus legt eine transparente Planung die Stellschrauben im Projekt offen, an denen sich abhängig vom Budget eventuell noch drehen lässt. Wir arbeiten daher auch nicht mit Minutenpreisen oder Komplettangeboten. Jedes Unternehmen ist anders, so auch der Unternehmensfilm und entsprechend die Kosten. Die Qualität und der Erfolg eines Films hängen unserer Meinung nach übrigens nicht vom Budget ab, sondern von guten Ideen, klaren Konzepten und einer professionellen Umsetzung.
Ein klar abgestecktes Ziel und eine eindeutige Botschaft machen eine Filmproduktion sehr gut kalkulierbar. Auf die Vermischung von Themen sollte daher verzichtet werden. Es gilt: weniger ist mehr. Denn je mehr Inhalte ein Film umfasst, desto weniger flexibel ist er einsetzbar. Kann eine Produktion aber mehrfach verwendet werden, z. B. als Webvideo und als Messefilm, relativieren sich die Produktionskosten merklich. Was im Zusammenhang mit den Kosten häufig vergessen wird: die einfache und kostenlose Verbreitungsmöglichkeit, z. B. über die eigene Unternehmenswebsite, über Videoplattformen wie YouTube oder via E-Mail. Die Verbreitungskosten sind dementsprechend gering.

 

Unternehmens- und branchenfremd:

„Wer weder unser Unternehmen noch die Branche kennt, kann keinen aussagekräftigen Film über uns produzieren.“

Doch, das können wir. Denn genau das ist unser Job und genau das haben wir gelernt. Unserer Erfahrung nach ist der unvoreingenommene Blick von außen sogar von Vorteil. So ist man als Teil des Unternehmens doch häufig betriebsblind und sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht. Dieses Phänomen kennt vermutlich jeder von uns. Als Außenstehende fällt es uns oft leichter, für die gewünschten Botschaften die richtigen Bilder und Worte zu finden. Denn so, wie wir ein Unternehmen wahrnehmen, tun es auch seine (potenziellen) Kunden.
Um ein Unternehmen kennenzulernen, nehmen wir uns in der Vorbereitungsphase viel Zeit. Wir informieren uns ausführlich über die jeweilige Branche und über das Unternehmen selbst. Im Gespräch stellen wir gezielt Fragen, die uns dabei helfen, unsere Kunden, ihre Unternehmensphilosophie und ihre Arbeitswelt im richtigen Licht zu präsentieren.

 

Sorgenfrei ins Filmprojekt

Unternehmensfilme sind maßgeblich imagebildend und eine Bereicherung für die eigene Unternehmenskommunikation. Damit diese Kommunikation wirksam stattfindet, bedarf es Profis mit Expertise. Denn ein Zuschauer erkennt sehr wohl den Unterschied zwischen einer professionellen Filmproduktion und einem Amateurvideo.
Viele Unternehmen, vor allem kleine und mittelständische Betriebe, würden das Medium Film gern für sich nutzen, doch die Sorgen vor einem professionellen Dreh im eigenen Unternehmen wiegen meist zu schwer. Sicherlich nicht alle, aber viele Bedenken sind tatsächlich unbegründet. Mit einer erfahrenen Filmcrew an der Seite, die auf eine umfassende und transparente Projektplanung setzt, die ihren Kunden nicht nur eine Lösung anbietet, sondern das Medium Bewegtbild unternehmensspezifisch einzusetzen weiß, wird der eigene Unternehmensfilm zum sorgenfreien Marketing-Projekt … und ein voller Erfolg. Am besten einfach mal unverbindlich Kontakt aufnehmen und sich beraten lassen.